BROOKS Ledersattel
Kann an einem Produkt, das in nahezu unveränderter Form bereits seit dem vorletzten Jahrhundert auf dem Markt ist, etwas dran sein?
Auch wenn meine Antwort auf diese Frage ein klares Ja ist, so muss das noch lange nicht Ihre Antwort sein. Viele haben ihren Ledersattel nach kurzer Zeit wieder gegen einen Kunststoffsattel eingetauscht, andere zu denen ich mich zähle, möchten nie wieder etwas anderes fahren.
- Ein Ledersattel erfordert Pflege.
- Er ist teuer.
- Wie neue Schuhe, so ist er anfangs etwas unbequem.
- Er passt besser zur männlichen Beckenanatomie.
- Er färbt ab.
- Er darf nicht nass werden.
- Er wird gerne gestohlen.
- Aber:
- Er ist bequemer als alles andere.
Sollten Sie mit dem Gedanken spielen, in einen Ledersattel zu investieren, möchte ich Sie bitten, die 3 nachfolgenden Links aufzurufen und die Texte zu lesen. Falls Sie danach immer noch einen Ledersattel erwerben möchten, lohnt es sich, etwas Zeit mitzubringen. Das abgebildete Modell B17 ist das Aushängeschild von Brooks. Eine Vielzahl weiterer Modelle für die unterschiedlichsten Anforderungen ist erhältlich. Ich berate Sie gerne.



